Kompressions- und Lymphtherapie

Durch beruflich bedingtes langes Stehen oder Sitzen, durch eine Schwangerschaft, erbliche Vorbelastung oder eine unvorteilhafte Lebensweise kann das Risiko der Venenerkrankung erhöhen. Erste Anzeichen sind geschwollene oder schwere Beine am Abend.

In der Kompressionstherapie wird durch permanenten Druck auf das venöse Beingefäßsystem die Steigerung der Fließgeschwindigkeit Ihres Blutes zum Herz gefördert. Erzeugt wird dieser Druck durch Bandagieren des Beines mit Kompressionsbinden oder durch spezielle Strümpfe.

Die Kompressionstherapie wird bei verschiedenen Syndromen angewandt. Ziel dieser Kompressionsbehandlung mit Kompressionsstrümpfen ist die Heilung von Wunden, das Vorbeugen sowie die Linderung von Venenleiden.

Rundgestrickte Kompressionsstrümpfe werden zur Therapie von Venenleiden und Ödemen im Anfangsstadium eingesetzt. Rundgestrickte Kompressionsstrümpfe sind optisch von üblichen Feinstrümpfen kaum zu unterscheiden, da sie keine Naht an den Beinen haben.

Wir beraten Sie gerne und wählen das passende Produkt aus der Vielzahl der Hersteller für Sie heraus.

Lymphödemen können der Grund sein, wenn die Füße regelmäßig anschwellen, die Knöchel verschwinden oder das Gefühl entsteht, Beine wie ein Elefant zu besitzen. In der Lymphtherapie wird der Abtransport der Lymphflüssigkeit aus dem Gewebe gefördert und die Flüssigkeitsmenge im Gewebe verringert.

Flachgestrickte Kompressionsstrümpfe werden durchaus auch zur Therapie von Verbrennungen und Narbenwucherung verwandt, aber überwiegend bei Ödemen. Diese Strümpfe haben eine Naht, da das Gewebe weicher und nachgiebiger ist.

Lassen Sie sich in unserem Lymph- und Venen- Kompetenz- Zentrum beraten.

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